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Assessorklausuren richtig und erfolgreich schreiben

Unsere neue Rubrik #Gewusst informiert dich über aktuelle Rechtsprechung und sonstig kontrovers diskutierte Themen, die examensrelevant sind. Außerdem unterstützen wir dich bei deiner Examensvorbereitung insoweit, dass wir dir nicht nur nützliche Hinweise zum formellen und materiellen Recht geben, sondern auch zum Aufbau von Urteil und Beschluss, Anklage, Klage und Klageerwiderung sowie Erst- und Widerspruchsbescheid. Denn wusstest du, dass es unter Referendaren beispielsweise ein beliebter Fehler ist, im Rubrum das Aktenzeichen oder das Datum zu vergessen? Solche Flüchtigkeitsfehler sind nicht nur unnötig, sondern sie machen auch einen schlechten Ersteindruck beim Korrektor, was sich auf seine Stimmung – und damit letztlich auf seine Korrektur – auswirken kann. Deshalb wollen wir dich auf diese Fehler hin sensibilisieren.

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Klausuren schreiben

Aktuelle Rechtsprechung für deine schriftlichen und mündlichen Prüfungen

Die Klausuren im Staatsexamen und die Fragen in der mündlichen Prüfung haben in aller Regel einen Bezug zu aktuellen Fällen. Deshalb empfiehlt es sich stets hinsichtlich der aktuellen Rechtsprechung up-to-date zu sein. Hinzu kommt, dass die Lösung der Probleme einfacher ist, wenn man die Sachzusammenhänge kennt. Es ist daher ratsam, sich in der Examensvorbereitung für die schriftlichen Prüfungen mit den aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts [BVerfG], des Bundesgerichtshofs [BGH], des Bundesarbeitsgerichts [BAG], des Bundesverwaltungsgerichts [BVerwG] sowie einiger Oberlandesgerichte [OLG] oder Verwaltungsgerichte [VG] auseinanderzusetzen. Für die mündliche Prüfung (und den Aktenvortrag) sollte man zusätzlich die aktuellen Nachrichten verfolgen. All dies ist freilich sehr zeitaufwendig, weshalb wir dir die wichtigste Rechtsprechung hier vorstellen.

JurCase informiert:

Dies ist aber noch lange nicht alles. Unsere Examenstreffer aus den schriftlichen und mündlichen Prüfungen geben dir eine erste praxisnahe Einschätzung zu dem Prüfstoff und der Aktualität der Referendars- bzw. Assessorklausuren. Darüber hinaus kannst du damit auch schnell prüfen, welcher Repetitor examensnahen Stoff vermittelt. Verschaffe dir selbst einen Eindruck und besuche den Bereich der Examenstreffer.

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Für alle Bundesländer bietet JurCase die zugelassenen Hilfsmittel auf Basis der Prüfungsordnung der jeweiligen Bundesländer zur Miete an. Du kannst je nach Bedarf nur die Examenskommentare, nur die Gesetzestexte oder das Kombi-Paket mit allen Kommentaren und Gesetzestexten bei JurCase mieten.

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Alle #Gewusst-Beiträge zu aktuellen Rechtsprechungen und Sachzusammenhängen

Materielles Recht und Formelles Recht in den Assessorklausuren

Während sich die Referendarsklausuren im Ersten Staatsexamen hauptsächlich auf das materielle Recht fokussieren, erhält das formelle Recht in den Assessorklausuren im Zweiten Staatsexamen eine gleichgroße Bedeutung. Viele Referendare setzen bei der Examensvorbereitung deshalb verstärkt auf das formale Recht, das materielle Recht wird dadurch zum Teil vernachlässigt; dies vor allem auch aufgrund der Möglichkeit der Verwendung von Kommentaren. Dabei wird oftmals verkannt, dass das materielle Recht trotz allem ein wesentlicher Bestandteil des Referendariats ist und deshalb ebenso seine Tücken haben kann. Es sollte also in keinem Fall vernachlässigt werden. Darum stellen wir dir gezielt Probleme zum formellen und materiellen Recht vor, die immer wieder gerne im Staatsexamen abgeprüft werden.

JurCase informiert:

Von der Notwendigkeit um das materielle Recht wissen beispielsweise auch die Repetitorien. Dennoch empfiehlt es sich, das materielle Recht mit einem Tag auch in den eigenen Lernplan einzubauen. Zur besseren Organisation kannst du dir auch direkt unseren Wochenplaner für das Referendariat kostenlos herunterladen und ausdrucken. Außerdem helfen wir dir gerne, das perfekte Repetitorium für dich zu finden.

Alle #Gewusst-Beiträge um das Materielle Recht und Formelle Recht

Ablauf, Taktik und Bearbeitung der Assessorklausuren im Zweiten Staatsexamen

Die inhaltlichen Probleme einer Klausur sind sicherlich der Kern jeder Klausur. Dazu kommen häufig Zeitprobleme: Wie ausführlich muss meine Lösungsskizze sein? Wie oft sollte ich den Sachverhalt lesen? Wie viel Zeit sollte ich jeweils wofür aufwenden. Wer inhaltlich punkten möchte, sollte sich für die Vorbereitung der Lösung eine gute Taktik überlegen und diese durch Übungsklausuren festigen. Eine gewisse Routine mildert letztlich auch die natürliche Aufregung und Anspannung während der Klausur. Dies führt wiederum dazu, dass Flüchtigkeitsfehler, wie das Vergessen des Aktenzeichens oder des Haftprüfungstermins, vermieden werden. Denn diese ärgerlichen Fehler kosten auch unnötig Punkte im Examen.

JurCase informiert:

Eine Assessorklausur zeichnet sich regelmäßig dadurch aus, dass die Bearbeitung eines Falles in der Praxis imitiert wird. Deshalb wird dem Prüfling ein mehrseitiger Aktenauszug vorgelegt, aufgrund dessen der Sachverhalt selbst zu ermitteln ist. Dabei muss bspw. hin und wieder auch eine Beweiswürdigung vorgenommen werden, die dazu führt, ob ein Anspruch gegeben/nicht gegeben ist, oder ob eine Straftat begangen/nicht begangen wurde. Daraufhin ist sodann regelmäßig eine entsprechende Entscheidung in Form eines Urteils, einer Anklage oder einer Einstellungsverfügung zu entwerfen. Bei Urteilsklausuren erfolgt die „gutachterliche Prüfung“ und die Beweiswürdigung auch gar nicht in einem separaten Gutachten, sondern entsprechend im Urteil.

Alle Beiträge zur guten Vorbereitung auf die Assessorklausuren des Zweiten Staatsexamens

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