News

Irrtumslehre in drei Lernschritten verstehen

By 4. November 2016 No Comments

Eines der wichtigsten Themen im Strafrecht ist die Irrtumslehre. Es begleitet den Studenten in der Regel ab dem ersten Semester und lässt ihn bis zum Staatsexamen nicht mehr los.

Jahrelange Unterrichtserfahrung zeigt, dass die Irrtumslehre vielen Studenten bis in die Examensvorbereitung hinein massive Probleme bereitet. Dabei liegen die Probleme einerseits in dem Verständnis der Problematik an sich und andererseits in der Frage nach der Art und Weise der Darstellung im Gutachten. Dies rechtfertigt es, sich diesem Thema im Rahmen eines separaten Skripts innerhalb der Skriptenreihe des Jura-Intensiv-Verlags zu widmen.

Das Skript ist extra so geschrieben, dass es sowohl zum gezielten Nachlesen einzelner Probleme als auch zum vollständigen Durcharbeiten geeignet ist.

Deshalb ist das vorliegende Skript in drei Schritten untergliedert:

Der erste Schritt („Die Grundlagen“) dient dem Grundlagenverständnis. Sofern diese Grundlagen verstanden sind, baut hierauf der zweite Schritt („Vertiefung – 1. Ebene“) auf. Die kompliziertesten Irrtumsfragen werden dann in dem dritten Schritt („Vertiefung – 2. Ebene“) behandelt. Durch diese Struktur ist es möglich, sich schrittweise in das Thema einzuarbeiten. Vor allem jüngeren Semestern wird dringend empfohlen, das Skript in der vorgegebenen Reihenfolge durchzuarbeiten. Nur dadurch wird vermieden, dass sich „Inselwissen“ bildet. Das große Thema der Irrtumslehre muss einmal vollständig verstanden worden sein, um in entscheidenden Klausur- und Prüfungssituationen den Überblick zu behalten.

Fortgeschrittene können sich durch die Struktur gezielt die komplizierteren Fälle anlesen.

Eine Leseprobe und weitere Infos findest du hier:

Zur Leseprobe