Dein perfekter Einstieg in den juristischen Vorbereitungsdienst

Mit Bestehen des Staatsexamens erlangt der ehemalige Jurastudent die grundsätzliche Zulassungsvoraussetzung für den juristischen Vorbereitungsdienst (kurz Referendariat oder Rechtsreferendariat). Vor diesem Hintergrund ist auch die Bezeichnung des Ersten Staatsexamens als Referendarsexamen zu verstehen. Nach dem Zweiten Staatsexamen (Assessorexamen) darf sich der Referendar dann fortan Rechtsassessor nennen. Bis dahin müssen jedoch verschiedene Ausbildungsetappen gemeistert werden.

Mehr Erfahren
juristischen Vorbereitungsdienst

Starte direkt mit dem passenden Leitfaden zu deinem Bundesland durch und erhalte alle relevanten Informationen in einer Übersicht zu deinem juristische Vorbereitungsdienst

Assessor Juris – Dein Leitfaden für die juristische Ausbildung

Assessor Juris ist ein zwölfteiliger digitaler Guide, der sich mit den verschiedensten Besonderheiten des Rechtsreferen dariats beschäftigt, angefangen mit Fragen rund um die Bewerbung zum Referendariat sowie zu den Stationen, dem Dienstantritt und der Arbeit am Gericht, Nebenbeschäftigungen und vielem mehr. Es ist unser Ziel, dass du aus den Erfahrungen anderer lernst, sei es durch Einblicke in deren Stationen,
Examensvorbereitung oder schriftliche und mündliche Examensprüfungen.
Dazu bedienen wir uns unserer Übersichten und Erfahrungsberichte,
die es auch auf JurCase zu finden gibt. Allerdings ist Assessor Juris wesentlich kompakter und er enthält weiter führende Anmerkungen. Und das Beste daran: Assessor Juris ist kostenlos und als PDF kannst du es überall hin mitnehmen und auf jedem Endgerät lesen.

Mehr zum Thema Assessor Juris

Der Ausbildungsablauf im juristische Vorbereitungsdienst

Der juristische Vorbereitungsdienst dauert bundeseinheitlich grundsätzlich 24 Monate. Geregelt ist dies in § 5 b DRiG und den Juristenausbildungsgesetzen der Länder. Ausbildungsziel ist im Sinne der jeweiligen JAGen die praktische Umsetzung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in Rechtsprechung, Verwaltung und Rechtsberatung. Dies geschieht hauptsächlich durch Aktenarbeit, Recherche und der Vertretung der jeweiligen Institution. Der juristische Vorbereitungsdienst wird dazu vom Ausbilder mit Akten des laufenden Bestandes betraut. Der konkrete Arbeitsauftrag richtet sich dann nach der einzelnen Station.

Mehr zur Ausbildung

Erfahrungsberichte aus dem Stationsdienst und der Arbeitsgemeinschaft

Zu Beginn des juristischen Vorbereitungsdienstes werden die Referendare in einzelne Ausbildungsgruppen zusammengefasst. Diese Arbeitsgemeinschaften unterstehen in jedem Ausbildungsabschnitt einem AG-Leiter des jeweiligen Fachgebietes. Dies sind in der Regel erfahrene Praktiker in der Person von Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten. Neben den Arbeitsgemeinschaften wird jeder Referendar einem Praxisausbilder zugewiesen. Während eine Wahl des Einzelausbilders in der Zivilrechts- als auch in der Strafrechtsstation kaum bis gar nicht möglich ist, können die Referendare ihre Einzelausbilder in der Verwaltungs-, Anwalts- und Wahlstation grundsätzlich frei wählen. Je nach Station wird dies ebenfalls ein Ausbilder der vorgenannten Personengruppen sein.

Zu den Erfahrungsberichten

Mit Altauflagen Geld sparen

Jurastudium und Rechtsreferendariat sind kostspielige Unterfangen. Während im Studium grundsätzlich Gesetzestexte, Lehrbücher und Fallskripte genügen, brauchen Rechtsreferendare im juristischen Vorbereitungsdienst außerdem eine Vielzahl von Kommentaren, um die Richterklausuren, Anwaltsklausuren und sonstigen Klausuren bestreiten zu können. Wer sich die notwendigen Kommentare bereits zu Beginn des Referendariats besorgt, wird merken, wie schnell diese nicht mehr aktuell sind. Für das Zweite Staatsexamen werden jedoch grundsätzlich aktuelle Kommentare benötigt. Deshalb empfiehlt es sich bis zum Examen mit deutlich preiswerteren Vorauflagen zu arbeiten, um so auch den eigenen Geldbeutel etwas zu schonen.

Jetzt Informieren

Interviews mit interessanten Personen und Arbeitgebern

Unsere Erfahrungsberichte zu den Stationsdiensten und den Arbeitsgemeinschaften geben sicherlich bereits viel Aufschluss darüber, was Referendare in deren juristischen Vorbereitungsdienst erwarten können. Allerdings ist es für einen vollumfänglichen Einblick unerlässlich, sich auch einmal mit der anderen Seite auseinanderzusetzen. Deshalb haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Interviews mit Richtern, Staatsanwälten und anderen interessanten Personen zu führen. Unsere Interviews mit Arbeitgebern sollen dir Einblicke in deren Arbeitsalltag geben. Vielleicht findest du hier auch einen interessanten Einzelausbilder für deine Anwaltsstation.

Mehr erfahren

Relevante Webinare und Events für Jurastudenten und Referendare

Webinare sind die Seminare der Zukunft. Sie zeichnen sich durch viele Vorteile aus: Sie können ohne Probleme vom Home Office aus wahrgenommen werden, wodurch zumindest etwaige Anreisekosten und der damit verbundene Stress entfallen. Deshalb setzen nun auch wir auf die digitalen Seminare. Dafür arbeiten wir mit TOP-Referenten zusammen, die dir für dich relevante Webinare anbieten. Du möchtest dich über einen TOP-Arbeitgeber informieren, bevor du deine Anwalts- und Wahlstation dort absolvierst? Kein Problem. Du setzt bei der Examensvorbereitung auf Spezialisten, die dir examensrelevante Themen vorstellen? Auch kein Problem! Du möchtest dich für deine juristische Karriere weiterbilden und zusätzliche Schlüsselqualifikationen und Soft Skills erwerben? Auch das ist kein Problem!

Mehr erfahren

Das könnte dich zur Vorbereitung auf das Referendariats auch interessieren